O Jogo – 03.01.2018
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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #111
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    Formel 1: Alarmstimmung bei Mercedes !

    Nach der Blamage - Alarmstimmung bei Mercedes und Hamilton .

    Mercedes hat wieder das schnellste Auto der Formel 1 gebaut, aber den Sieg in Australien verpasst.
    Das führt beim Weltmeisterteam zu knallharten Analysen.

    Lewis Hamilton war schnell in den Freizeitlook gewechselt, doch der Verlust des sicher geglaubten Sieges in Melbourne hing ihm noch lange in den Kleidern.
    "Es ist nie leicht, einen Grand Prix zu verlieren.
    Es fühlt sich wie eine dunkle Wolke an", sagte der Formel-1-Weltmeister, als er sich am Sonntagabend in auffälliger blauer Jogginghose ein letztes Mal in Australien zu seiner Niederlage äußerte.

    Hamilton: "Ich habe nichts falsch gemacht"
    Besonders ein Gefühl ließ Hamilton nicht los: Dass der Sieg von Glücksritter Sebastian Vettel trotz aller Umstände zu verhindern gewesen wäre – wenn man ihn nur gelassen hätte.
    "Ich habe nichts falsch gemacht.
    Ich hielt mich an die Zeitvorgaben. Hätte ich gewusst, dass er in einem gefährlichen Fenster ist, wäre ich in der Lage gewesen, einen Unterschied zu machen", sagte der Mercedes-Star nach Platz zwei zum Saisonauftakt.

    Letztlich hatte den viermaligen Champion nämlich nicht nur eine plötzliche Safety-Car-Phase um den dritten Australien-Sieg nach 2008 und 2015 gebracht, sondern vielmehr eine Fehlkalkulation der Mercedes-Software.
    Die stufte Hamiltons Vorsprung für sämtliche Szenarien als ausreichend ein, der Engländer fuhr deswegen in den Runden vor dem Wendepunkt nicht so schnell wie er gekonnt hätte.

    Hetzjagd statt Spaziergang
    "Laut unserem Computer wären wir mit 15 Sekunden Abstand noch sicher gewesen, und Sebastian lag nur 12 Sekunden vor uns.
    Wir dachten also, das ist okay, aber wir sind dann hinter ihm gelandet", erklärte ein angefressener Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff.
    Aus dem Spaziergang im Albert Park wurde so für Hamilton eine Hetzjagd ohne Happy End.

    Wie immer nach seinen seltenen Niederlagen wird Mercedes in die Analyse gehen, das kündigte Wolff noch in Melbourne an: "Das war ein Schlag ins Gesicht.
    Alle sagten, wir würden gleich davonziehen.
    Das ist nicht der Fall.
    An der Spitze geht es sehr eng zu.
    Das ist auch die Message, die alle hören sollten."

    "Ich würde lieber nach Instinkt fahren"
    Unabhängig vom Computer, der ohnehin nicht der beste Freund von Hamilton ist ("Ich würde lieber mehr nach Instinkt fahren"), hatten die erfolgsverwöhnten Silberpfeile dem eigentlich schwächeren Widersacher Ferrari bereits vor dem Rennstart eine Flanke geöffnet: Mit Blick auf die Taktik war es aus Mercedes-Sicht eine Katastrophe, dass Valtteri Bottas im zweiten Silberpfeil nach seinem Abflug im Qualifying von Platz 15 ins Rennen gehen musste und kaum nach vorne kam.

    Von Hamilton gab es dazu kein böses Wort.
    "Es ist nicht einfach, allein gegen zwei Ferrari zu fahren.
    Aber Valtteri wird hart arbeiten und bald wieder vorne mitkämpfen", erklärte der Engländer in versöhnlichem Ton.

    "Sind noch nicht auf dem Level von Mercedes"
    Allen voran Vettel wurde nicht müde, auf die Überlegenheit von Mercedes und Hamilton zu verweisen, die aufgrund der besonderen Umstände letztlich nicht in das erwartete Ergebnis umgemünzt wurde.
    "Wir hatten Glück mit dem Safety Car", räumte der Heppenheimer ein: "Wir sind noch nicht ganz da, wo wir sein wollen.
    Lewis war der schnellste Mann da draußen.
    Noch sind wir nicht auf dem Level von Mercedes.
    Daran müssen wir arbeiten."

    25 Punkte für seinen 48. Grand-Prix-Sieg machen die Aufgabe für Vettel und Ferrari allerdings deutlich angenehmer.



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  2. #112
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    Fußball: Bundesliga-Zoff. 50+1-Streit - Front gegen Bayern-Boss Rummenigge !

    Essen. Rummenigges Vorwürfe empören nicht nur Liga-Präsident Reinhard Rauball. Geldgier?
    DFB-Präsident Reinhard Grindel geht auf Konfrontation zu den Bayern.


    Am Anfang sah es ganz nach einem Männerstreit aus.
    Der eine wetterte im Kicker gegen einen, so wörtlich, „mäßigen Zweitligisten“.
    Der andere spottete in seiner Stellungnahme vom „früher erstklassigen Stürmer“.
    Inzwischen geht es nicht mehr allein um Karl-Heinz Rummenigge gegen Andreas Rettig oder um Rekordmeister FC Bayern gegen Zweitliga-Klub FC St. Pauli.

    Seit Montag hat das vierseitige Rummenigge-Interview im Kicker eine neue Wucht entfaltet: Ein Riss geht durch den deutschen Fußball.

    Ausgangspunkt war die Bundesliga-Versammlung vorige Woche Donnerstag.
    Offenbar hatte sich Rummenigge in Abwesenheit geärgert, dass der Pauli-Manager die Beibehaltung der 50+1-Regelung im Handstreich durchsetzen konnte.
    Der Vorstandschef des FC Bayern nannte das Resultat, dass Investoren keine Mehrheit im Klub kaufen können, „ein emotionales und populistisches Spektakel von Rettig“.
    Und wurde da grundsätzlich: „Die Liga ist zerrissen.“
    Ursache: Führungsschwäche in der DFL.

    Die umstrittene DFL-Entscheidung zu 50+1

    Donnerstag stimmte die Liga mit 18 Ja-Stimmen für den Erhalt der 50+1-Regel.
    Zwei Klubs fehlten, drei gaben keine Stimme ab, neun Enthaltungen, und vier waren dagegen.

    50+1 heißt, sehr verkürzt: Der Verein behält die Mehrheit an der Profi-Abteilung.
    Ausnahmen: VfL Wolfsburg, TSG Hoffenheim, Bayer Leverkusen.

    In der Fußball-Liga (DFL) gibt es ein Präsidium.
    An der Spitze: Präsident Reinhard Rauball vom BVB und sein Vize Peter Peters von Schalke 04.

    Die 50+1-Regelung in der Satzung kann nur mit zwei Dritteln der Klubs (also 24) geändert werden.

    Rummenigge dazu: „Möglicherweise ist dieses Thema 50+1 nur über eine juristische Klarstellung final zu lösen.“
    Führungsschwäche in der DFL?
    Obwohl Rummenigge ihn nicht einmal mit Namen erwähnte, wurde im Kontext schnell klar, wen genau er bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL) meinte: Reinhard Rauball, den Präsidenten.
    Das ist doppelt heikel: Rauball ist auch Präsident von Borussia Dortmund, dem Rivalen im Duell Samstag in der Bundesliga.
    BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke musste sich beeilen, seinem Mentor öffentlich in der Tageszeitung „Die Welt“ beizuspringen.
    Es kracht gewaltig hinter den Kulissen.

    „Der Vorwurf ist unberechtigt“, verteidigte sich Rauball im Gespräch .
    „Die Frage um 50+1 wird allein von 36 Profiklubs entschieden.“
    Es sei ein „fataler Irrtum“ zu glauben, das Präsidium könne 50+1 aufheben — „die ist Bestandteil der Satzung“.

    Rauball an Rummenigges Adresse: „Es ist eine Fehleinschätzung zu meinen, dass ein Interview allein ausreicht, um diese Satzung zu ändern.
    Das ist keine Frage der Führung, sondern ausschließlich Angelegenheit der 36 Klubs.“

    Der Verweis auf die Satzung wird Rummenigge kaum beschwichtigen.
    Er sagte: „Ich habe mich am vergangenen Donnerstag geistig ein Stück von der DFL verabschiedet.
    Ich finde die gesamte Entwicklung in der DFL bedenklich.“

    Dann listet er die Mängel in der Liga auf: Eingeschränkte Wettbewerbsfähigkeit gegen Bayern, Beschränkung auf Vermarktung, Stillstand in der Entwicklung, mangelhafte Führung durch das Präsidium.
    Jeder Satz eine Ohrfeige.

    Einmal in Fahrt kam Rummenigge plötzlich auf den Deutschen Fußball-Bund (DFB): „Was mir bei den Verbänden auffällt: Sie werden immer mehr zu Vermarktungs-Maschinen.
    Doch die Gewinnmaximierung ist nicht Kernaufgabe eines Verbandes.
    Ein Verband muss sich um den Sport und die Sportler kümmern, der Fußballverband also um den Fußball.“
    An anderer Stelle vermisst er Visionen: „Wir sprechen allein darüber, wer wie viel Geld vom Kuchen bekommt.“

    Vorwurf von Geldgier
    Erweiterung Fußball-WM, Gründung Nations League, Ausbeutung Europapokal: Rummenigge holte zum Rundumschlag aus: „Wir betreiben gerade Raubbau mit dem Fußball und insbesondere mit der Gesundheit der Spieler.“
    Dafür verantwortlich: allein die Verbände.
    „Die Klubs verhalten sich seit Jahren dem Fußball und den Spielern gegenüber vorbildlich.“

    Die Sätze machen die Verbandsvertreter fassungslos: Beklagt hier der FC Bayern, der umsatzstärkste Klub im Land, wirklich Geldgier?

    DFB-Präsident Reinhard Grindel wollte den Vorwurf jedenfalls nicht auf sich sitzen lassen.
    „Der DFB hat gerade durch die Einrichtung seiner Akademie die Weichen gestellt, sich sportlich und wissenschaftlich fundiert den neuen Herausforderungen des Fußballs zu stellen“, hält er Rummenigge entgegen und verweist auf eine „Vielzahl von Innovationen“.
    „Insofern hat der Fußball im DFB absoluten Vorrang vor Fragen des Sponsorings oder Merchandisings.“

    Grindel darf sich auch deshalb herausgefordert fühlen, weil er sich persönlich im Council des Weltverbandes Fifa gegen die Erweiterung der Klub-WM ausgesprochen hatte.
    „Im Übrigen fließen die erhöhten Erlöse aus unseren Partnerverträgen gerade auch der Amateurbasis zu.“
    Die neue Liga für Nationalmannschaften („Nations League“) hält er für harmlos: „Die bringt keine zusätzlichen Spiele, sondern tritt an die Stelle von Freundschaftsspielen.“

    Doch während der DFL-Vize Peter Peters, Finanzvorstand beim FC Schalke, am Rande des Brasilien-Länderspiels in Berlin eine „versachlichte Diskussion“ und „unaufgeregte Analyse“ einforderte, rollten die Rummenigge-Worte wie eine Lawine über den deutschen Fußball.
    Einer gegen alle, alle gegen einen.
    „Die Debatte wird jetzt sehr emotional geführt“, stellte DFB-Direktor und Teammanager Oliver Bierhoff fest, „aber inhaltlich trägt sie nicht.“

    Bierhoff in seiner Erwiderung auf Rummenigge: „Wir beanspruchen die Nationalspieler heute nicht mehr als früher, es gibt auch nicht mehr Spiele.“
    Jede Vermarktung sei ja abgestimmt.
    Aber Rummenigge hatte nicht mal erwähnt, dass sein Spieler Thomas Müller vorzeitig zurück zu Bayern durfte.



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  3. #113
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    WM 2018: Fast 1,7 Millionen Tickets für Fußball-WM verkauft !

    Zürich - Für die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sind in den ersten beiden Verkaufsphasen rund 1,7 Millionen Tickets verkauft worden.
    Die zweite Verkaufsphase endete gestern.

    Eintrittskarten für die Vorrundenpartien der deutschen Auswahl sind nicht mehr verfügbar.
    Nur für einige wenige Vorrunden-Spiele ohne Favoritenbeteiligung gab es gestern noch Karten.

    Alle Tickets für die K.o.-Spiele der WM sowie das Finale am 15. Juli im Moskauer Luschnikistadion sind weg.
    Ab dem 18. April kommen bis zu den Spieltagen noch Restkarten ins Angebot.



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    WM 2018: Sky zeigt überraschend Spiele der Weltmeisterschaft 2018 !

    Essen. Sky zeigt Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland.
    Das gab der Bezahlsender am Mittwoch überraschend bekannt.

    Der Abo-Sender Sky zeigt während der Fußball-WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) überraschend eine Partie pro Spieltag.
    Darunter werden unter anderem auch alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft, beide Halbfinals und das Finale sein.
    Sky Deutschland unterzeichnete einen entsprechenden Vertrag über 25 Partien mit SportA, der Sportrechteagentur von ARD und ZDF.

    Das Angebot steht allen Sky-Kunden in Deutschland zur Verfügung, die einen Sky+-Pro-Receiver nutzen und die technischen UHD-Empfangsvoraussetzungen erfüllen.



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  5. #115
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    Formel 1: Vettel triumphiert beim Taktik-Thriller in der Wüste !

    Sakhir - Im Flutlicht-Spektakel von Bahrain hat sich Wüsten-König Sebastian Vettel zum zweiten Formel-1-Saisonsieg gezittert.

    Nach einem echten Action-Krimi feierte der Ferrari-Star am Sonntag in Sakhir mit einer waghalsigen Reifenstrategie einen hauchdünnen Sieg vor dem finnischen Mercedes-Piloten Valtteri Bottas, der ihm am Ende des Rennens noch einmal gefährlich nahe kam.
    Vettel rettete sich mit 0,6 Sekunden Vorsprung ins Ziel.
    "Mamma mia", jubelte er via Boxenfunk, als das Feuerwerk den Himmel über Bahrain erleuchtete: "Grazie mille."

    In der WM-Gesamtwertung baute Vettel mit seinem vierten Sieg in Bahrain den Vorsprung auf Mercedes-Superstar Hamilton aus, der dank einer fahrerischen und taktischen Meisterleistung noch von Startplatz neun auf Rang drei fuhr.

    Vettels Stallrivale Kimi Räikkönen schied nach einem Boxenstopp-Drama, bei dem auch ein Mechaniker der Scuderia offensichtlich verletzt wurde, aus.
    Nico Hülkenberg schaffte es im Renault beim Großen Preis von Bahrain auf den sechsten Platz.

    Für Vettel, der mit vier Siegen nun der erfolgreichste Pilot beim Bahrain-Rennen ist, verlief der Start noch wie erhofft, für Ferrari insgesamt schon weniger.
    Bottas schob sich zwischen den Deutschen und Räikkönen.
    Damit schränkte der Finne im Silberpfeil sofort die taktischen Optionen des roten Duos ein - Spannung war garantiert.

    Weiter hinten musste sich Hamilton noch gedulden.
    Nicht nur das: Gleich in Runde eins kam die Attacke von Max Verstappen.
    Aggressiv und kompromisslos, wie man es vom 20-Jährigen von Red Bull kennt, erst recht nach dem verkorksten Auftakt des als WM-Mitfavoriten gestarteten Niederländers mit Platz sechs in Australien und Startplatz 15 in Bahrain nach einem Unfall in der Qualifikation.

    Verstappen zog an Hamilton vorbei, raste dabei aber mit dem linken Hinterreifen über den Frontflügel des Mercedes - der Reifen war platt.
    Verstappen schleppte seinen Red Bull noch in die Box.
    Daniel Ricciardo schaffte nicht mal das.
    In Runde zwei stand sein Red Bull am Streckenrand.
    Das virtuelle Safety Car wurde aktiviert, kaum war die Phase vorbei, stellte auch Verstappen seinen Wagen ab.
    Ein Desaster für das Red-Bull-Team, das in diesem Jahr Mercedes und Ferrari ernsthaft attackieren wollte.
    Einen Doppelausfall beklagte das Team zuletzt 2010 in Südkorea.

    Damit waren auch zwei Konkurrenten für Hamilton aus dem Rennen.
    Der 33 Jahre alte Brite wollte in seinem 100. Rennen für Mercedes Schadensbegrenzung betreiben, nachdem er nur von Platz neun starten durfte.
    Neben einer mäßigen Leistung traf Hamilton vor allem die Strafe von fünf Startpositionen wegen eines unerlaubten Getriebewechsels.
    Der Kampf der Vierfach-Weltmeister Vettel/Hamilton wurde erstmal zum Fernduell.
    Hamilton machte aber schnell mächtig Plätze gut, bei einem Manöver raste er gleich an drei Fahrern vorbei, darunter Hülkenberg und Fernando Alonso im McLaren.

    Gut 13 Sekunden betrug der Vorsprung Vettels, als Ferrari ihn nach 19 Runden von 57 zum Reifenwechsel als erster der Siegkandidaten in die Box rief.
    Mit den gelb markierten, soften Reifen reihte sich Vettel dann hinter Hamilton wieder ein, der Brite war auf dieser Reifenmischung gestartet, Vettel auf der schnelleren, aber kürzer haltbaren.
    "Jetzt geht alles Los, Lewis", funkte Mercedes an Hamilton und probierte danach die noch härteren Reifen am Wagen von Bottas.

    Das Rennen wurde zum mitreißenden Taktik-Thriller.
    Vettel hing kurz hinter Hamilton, kam dann aber vorbei, der Brite fuhr an die Box.
    Er bekam ebenfalls die weiß markierten Reifen, damit war klar: Mercedes setzte auf eine Einstopp-Strategie und den führenden Vettel damit gehörig unter Druck.
    Die Rechnerei, die vor zwei Wochen Mercedes und Hamilton noch zum Verhängnis geworden war in Australien im Duell mit Vettel, ging los.
    Denn auch der Spritverbrauch könnte am Ende den Ausschlag geben.

    Alles wartete auf den nächsten Stopp von Vettel.
    Würde er genug Vorsprung haben, um vor Hamilton wieder rauszukommen?
    Doch dann ereignete sich das rote Drama beim Stopp von Räikkönen.
    Der 38 Jahre alte Ex-Champion bekam die Rausfahrerlaubnis, obwohl noch nicht alle Räder gewechselt waren.
    Als Räikkönen losfuhr traf er mit seinem Wagen dann auch noch einen der Mechaniker, der verletzt liegenblieb.

    Ferrari gingen durch den Ausfall Räikkönen weitere taktische Möglichkeiten aus.
    Vettel sollte auf Plan D schalten, wie der aussah, verriet, der Kommandostand öffentlich natürlich nicht.
    Vettel musste sein ganzes Können aufbieten, er wollte nun auf den weicheren Reifen durchfahren.
    Hinter ihm Bottas und Hamilton, der Brite war zu weit weg, Bottas näherte sich aber.
    Es kam zum Showdown in der letzten Runde, aber Vettel ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.



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    Formel 1: So kam es zum Ferrari-Drama beim Boxenstopp !


    Kimi Räikkönen kommt in die Box.
    Der Finne fährt los, doch die Crew ist noch nicht fertig.
    Die Ereignisse überschlagen sich.
    Ein Mechaniker liegt am Boden, Räikkönen scheidet aus.


    Es sollte ein Routine-Boxenstopp sein, doch wurde zum dem Aufreger beim Großen Preis von Bahrain.
    In Runde 36 kam Kimi Räikkönen in die Box, um sich neue Reifen zu holen.

    Der Finne setzte sein Auto in die übliche Boxenstopp-Position und bekam per grünem Licht angezeigt, dass der Stopp beendet sei und er das Rennen fortsetzen könne.
    Dem war aber nicht so.

    Denn der linke Hinterreifen löste sich nicht, während alle drei anderen Pneus bereits getauscht waren.
    Räikkönen folgte der Anweisung, fuhr los und riss dabei den Mechaniker Francesco Cigarini mit, der noch mit dem linken Hinterreifen beschäftigt war.

    Der Mechaniker fiel zu Boden, musste behandelt werden und wurde anschließend auf einer Trage ins Krankenhaus an der Strecke gebracht.
    Nach Angaben von Ferrari erlitt Cigarini einen Schien- und Wadenbeinbruch.

    Für den Finnen war das Rennen noch in der Boxengasse beendet.
    Nach dem Vorfall äußerte sich der 38-Jährige bei Sky Sports.
    "Mir wurde grünes Licht gegeben.
    Das ist das Signal, dass ich losfahren kann.
    Mir tut es sehr leid für den Mechaniker, aber wenn ich grünes Licht bekomme, muss ich fahren".



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    Formel 1: "Unreif und respektlos" "Schwachkopf!" - Hamilton schießt gegen Verstappen !

    Harte Worte von Lewis Hamilton in Richtung Max Verstappen.
    Nach dem Großen Preis von Bahrain kritisiert der Weltmeister seinen niederländischen Kontrahenten in vielen Bereichen.

    Das Rennen von Bahrain sorgt im Formel-1-Lager auch drei Tage nach dem Grand Prix noch für Aufsehen. Im Mittelpunkt dabei: Lewis Hamilton und Max Verstappen.

    Hamilton und der Niederländer waren beim Wüstenrennen in der ersten Runde aneinandergeraten, Verstappen schlitzte sich beim Überholmanöver gegen den Briten den linken Hinterreifen auf und musste das Rennen zwei Runden später beenden.

    Für Verstappen war nach dem Rennen der Schuldige an seinem Ausfall schnell gefunden.
    "Das Überholmanöver war ganz gut und ich glaube, da war auf der linken Seite noch Platz.
    Er ist mir einfach an den Hinterreifen gefahren.
    Damit war das Rennen vorbei.
    Das ist nicht gut, schade."

    Diese Kritik ließ Hamilton nicht auf sich sitzen und legte mit deutlichen Worten nach.
    Kurz nach dem Rennen bezeichnete er den Red-Bull-Piloten als "Schwachkopf" und schilderte seine Sicht auf die Ereignisse in Bahrain wie folgt: "Er ist immer weiter nach außen gekommen.
    Das hätte er nicht machen müssen.
    Er behauptet, er hätte mir Platz gelassen, aber er fährt bis an die weiße Linie, was er niemals hätte machen müssen."

    Weltmeister Hamilton setzte gar noch einen drauf und kritisierte den 20-Jährigen nicht nur wegen des Vorfalls auf der Strecke scharf.
    "Es sollte zwischen den Fahrern einen gewissen Respekt geben, den hat er nicht gezeigt.
    Red Bull hat ein tolles Auto, aber mit diesem unreifen Verhalten bringt er sich immer wieder selbst um den möglichen Lohn.
    Wären erfahrene Piloten wie Fernando Alonso oder ich am Sonntag im Red Bull gefahren, hätten wir mit Sicherheit gepunktet.
    Max muss noch viel lernen."

    Bereits am Sonntag treffen sich die beiden Streithähne wieder auf die Strecke.
    Beim Großen Preis von China (ab 8.10 Uhr MEZ gehen die Formel-1-Piloten beim dritten Rennen der Saison an den Start.




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    Formel 1: Taktikfehler und Crash kosten Vettel den Sieg !

    Daniel Ricciardo hat den Großen Preis von China gewonnen und die Favoriten im Ferrari und im Mercedes düpiert.
    Besonders bitter lief das Rennen für Sebastian Vettel.


    Red Bull hat den ersten Sieg dieser Formel-1-Saison gefeiert: Daniel Ricciardo setzte sich beim Großen Preis von China vor Valtteri Bottas (Mercedes) und Kimi Räikkönen (Ferrari) durch.
    Der amtierende Weltmeister Lewis Hamilton landete nur auf dem enttäuschenden vierten Platz.

    Großer Verlierer des Rennens war allerdings Ferrari-Star Sebastian Vettel, der nach einem taktischen Fehler und einer Kollision mit Red-Bull-Pilot Max Verstappen nur auf Platz acht landete.

    Dabei war Vettel optimal gestartet.
    Er verteidigte auf den ersten Metern seine Führung gegen Teamkollege Räikkönen und fuhr in den ersten Runden gleich einen wichtigen Vorsprung heraus.
    Der viermalige Weltmeister distanzierte Verfolger Bottas auf mehr als zwei Sekunden.

    Verstappen kracht Vettel in die Seite
    Kurz vor der Halbzeit des Rennens ließ sich Ferrari dann aber taktisch überrumpeln: Bottas kam früh zum Reifenwechsel und war auf frischen Pneus in der Folge deutlich schneller unterwegs.

    Ferrari ließ Vettel trotz dieser Gefahr noch zu viele langsamere Runden auf alten Reifen drehen.
    Als der Deutsche schließlich an die Box kam, war der Vorsprung schon so geschrumpft, dass Bottas vorbeiziehen konnte.
    Ihm folgte der spätere Sieger Daniel Ricciardo.

    Als wenig später auch noch Verstappen den Deutschen überholen wollte, kam es zum Crash: Der Niederländer fuhr Vettel beim Überholmanöver in die Seite und drehte den Ferrari-Star auf offener Strecke.
    Vettel fiel auf den siebten Platz zurück – und wurde sogar noch von Fernando Alonso (McLaren) überholt.

    Trotzdem bleibt Vettel nach dem dritten Rennen der Saison WM-Spitzenreiter.
    Er führt mit nun 54 Punkten vor Titelverteidiger Hamilton (45) und Bottas (40).



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    Radrennen: Prozess vermieden - Armstrong zahlt fünf Millionen Dollar !

    Washington - Ex-Radprofi Lance Armstrong bezahlt laut US-Medienberichten fünf Millionen Dollar an die US-Regierung, um einem Schadenersatzprozess zu entgehen.
    Der Deal wurde vom US-Justizministerium erzielt, schreiben die Washington Post und die New York Times.

    In dem Prozess gegen den geständigen Doper Armstrong wäre es um fast 100 Millionen Dollar (rund 80,7 Millionen Euro) Schadenersatz gegangen.
    Er sollte nach Informationen des Internetportals cyclingnews.com am 7. Mai in Washington beginnen.



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    WM 2018 in Russland: Spielplan als PDF, Gruppen und Stadien bei der Weltmeisterschaft !

    WM Spielplan 2018 als pdf-Datei zum Ausdrucken

    Klar: Viele Fans wollen sich den WM-Spielplan zum Ausdrucken an die Wand hängen.
    Ins Büro, in die Küche, ins Vereinsheim.
    Hier gibt es den WM-Spielplan als pdf zum Ausdrucken.
    Und zwar in verschiedenen Formaten.



    Sie haben keinen A3-Drucker ?
    Kein Problem!



    Wer es noch ein wenig größer mag:



    WM-Spielplan 2018 als Ecxel-Datei !





    Der WM-Spielplan 2018 im JPEG-Format !

    Sie suchen den WM-Spielplan als Bilddatei ?


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